Gastbeitrag: Zermatt

Tamara und ich haben zusammen das Gymnasium besucht. Tamara liebt gutes Essen und schöne Sachen. Sie bloggt zusammen mit Natalie auf This-iss-it, wo wie uns ihre Gourmet Erlebnisse teilen. Danke Tami für deine beiden Beiträge bei uns!

Weshalb fahren eigentlich massenhaft Touristen nach Zermatt? Ist dieses Matterhorn wirklich sooo beeindruckend? Diesen Fragen wollte ich auf den Grund gehen.
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Letztes Wochenende fuhr ich also nach Zermatt, um meine persönliche Skisaison zu eröffnen. Zum Skifahren ist Zermatt wirklich herrlich, ich kann mich nicht erinnern jemals so schöne Pisten befahren zu haben. Nur leider beschliesst das Matterhorn, sich das gesamte Wochenende nicht zu zeigen. Das ist zwar ein bisschen schade, führt aber auch zu bestem Entertainment. So verbringen wir etliche Sesselfahrten mit der Frage, wo das Matterhorn denn sein könnte. Haben es die Zermatter heute nicht aufgestellt? Streikt es? Oder ist es gar ausgewandert?
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Auch für nicht Skifahrende hat Zermatt im Winter einiges anzubieten. So gibt es beispielsweise etliche Winterwanderrouten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Längen. Natürlich kann man es auch ganz gemütlich nehmen und einfach mal mit der Gornergratbahn den Berg hochfahren. Kaum steigt man aus, ist man mitten in der atemberaubenden Bergwelt. Von diesem Panorama kann man sich einfach nur berieseln lassen und vielleicht noch ein bisschen rumspazieren und was Essen gehen.

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Wer keine Lust auf Höhenluft hat, kriegt auch im – übrigens autofreien – Dorf einiges geboten. Im Dorfkern hat es viele Shops, Restaurants, Cafés und Bars. Welche Restaurants wir entdeckt haben, findet ihr auf unserem Blog This-Iss-It.

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Und zeigt sich das Matterhorn dann doch noch kurz, steht man da und ist überwältigt. Sofort verstehen wir dann, weshalb dieser Berg bei Zermatt so berühmt wurde.